„QUO VADIS WORLD WIDE WEB“
Ethik und Moral einer digitalisierten Gesellschaft
Vortragender: Klaus Strassegger
Schülermeinungen aus der 1.a Klasse
Es hat uns gut gefallen, dass er uns viele Sachen über Facebook, Skype und YouTube erzählt hat.
Wir haben nicht gewusst, dass man keine Musik herunterladen darf.
Man soll nur liebe Bilder hineingeben, keine, auf denen man nur halb bekleidet ist oder Bierflaschen in der Hand hat.
Man darf auf keine illegale Seiten gehen.
Außerdem soll man keine Telefonnummer und auch keine Adresse angeben.
Nico Heyer und Lucas Kalchgruber
Uns hat gefallen,...
... dass man auf Youtube Lieder als unangemessen melden kann.
... dass man Informationen über einen selbst im Notfall für Geld löschen lassen kann.
Uns hat nicht gefallen, dass...
... andere sich in unseren Computer einhaken können und uns durch die Webcam beobachten könnten.
Wir wussten nicht, dass...
... man keine Lieder herunterladen darf.
... alles alle Informationen, die wir ins Internet stellen, drinnen bleiben.
Emilie Maurer und Anna Graßmugg
Uns hat an diesem Vortrag besonders gut gefallen, dass viel über Facebook gesprochen wurde. Es war sehr interessant, weil wir viel darüber erfuhren, dass man bei Facebook gut aufpassen muss. Interessant haben wir gefunden, dass man beikeinen blöden Spruch "gefällt mir" drücken soll, denn dann werden unsere Daten irgendwo gespeichert. Herr Strasseger hat auch gesagt, dass man keine Handynummer und keine Adresse ins Internet stellen darf, denn das kann zu schlimmen Sachen führen. Nach dem Vortrag haben wir viel über das Internet in der Klasse gesprochen. Nach der Schule gingen wir nach Hause und wir erzählten unseren Eltern von dem Vortrag. Von nun an sind wir im Internet vorsichtig.
Julia Huber, Jessica Schaffernak und Celina Krenn
Folgende Dinge haben wir bei dem Internetvortrag gelernt:
Facebook: Man darf keine Bilder mit nacktem Oberkörper hineinstellen. Sie können auf Google preisgegeben werden. Man soll seine Freunde auf Facebook gut aussuchen.
Man sollte die Kamera und das Mikrofon beim Laptop oder Computer immer abkleben, wenn man sie nicht braucht.
Man darf keine Telefonnummern und keine Adressen ins Internet stellen. Wir dürfen nicht immer auf den „Gefällt mir“-Button drücken.
Wenn man Bilder mit Bierflaschen hineinstellt, kann es sein, dass man keine Arbeit bekommt.
Lukas Orthofer, Maximilian Voit und Maximilian Köck


Dazu ein Bericht in der Zeitung "Die Woche"